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29. September 2011

Video: Android Ice Cream Sandwich auf dem Nexus S

Neue Android-Version geleakt - zumindest kurzfristig.

Auf eBay hat jemand ein Nexus S gekauft, auf dem bereits Googles Ice Cream Sandwich vorinstalliert war. Der Nutzer hat davon gleich ein zweiminütiges Video gedreht und an Engadget geschickt. Kurz nach der Veröffentlichung soll die Firmware des Smartphones aber per Fernwartung gelöscht worden sein.

Offiziell erscheint die neue Android-Version Ende des Jahres. Ein genaues Datum hat Google noch nicht bekanntgegeben.

Hier das Video:
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19. September 2011

Das Auto per Android-App fernsteuern

Die Türen verriegeln, die Klimaanlage steuern und Fenster per Klick auf das Smartphone öffnen. Das Auto per Handy steuern? Es klingt ein wenig nach Science Fiction, was Volvo in seine Autos integrieren möchte.

Der Hersteller bietet für seine ab 2012 erhältlichen Modelle die App "Volvo On Call" an, mit der man die Autos vom Smartphone aus bedient. Neben den oben genannten Funktionen lassen sich auch Statusinformationen abrufen, etwa die Tankanzeige und der Ölstand. Zusätzlich sollen sich die Autos per Google Maps lokalisieren, die Hupe bedienen und Reiserouten speichern lassen.
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2. September 2011

Motorola Droid Bionic Wallpaper downloaden

Noch bevor in den USA das Motorola Droid Bionic gelauncht wurde, gibt's auch schon die Wallpaper zum Herunterladen. Ein netter Satz von 11 Bildern.

Entdeckt bei Android Police. Die Files findet ihr als ZIP in diesem Post. weiterlesen »

27. August 2011

Thinkpad Tablet: Lenovo stellt die Android-Anpassungen genauer vor

In den USA sollten die ersten Thinkpad Tablets mit Android am Montag ihre Käufer erreichen. Reviews gibt es leider noch nicht, aber in dem Video unten stellt Lenovo das System genauer vor. Eigentlich kann ich Hersteller-Anpassungen des Android-Systems nicht ausstehen, diese Modifikationen sehen allerdings mehr als interessant aus:


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26. August 2011

Google-Kalender mit Outlook synchronisieren

Die einfachste und praktischste Lösung für Android-Smartphones ist der Google Kalender. Auf dem heimischen PC oder Notebook wird allerdings oft Microsoft Outlook eingesetzt. Zwei Kalender parallel verwalten? Unnötig, denn mit dem von Google entwickelten Tool Google Calendar Sync könnt ihr beide Kalender-Programme vollautomatisch im Hintergrund synchronisieren lassen.

Ladet euch dazu das File herunter, startet das Programm und meldet euch mit euren Google-Kontodaten an. Danach könnt ihr noch einstellen, wie und wann das Tool eure Kalender auf den neuesten Stand bringen soll. weiterlesen »

22. August 2011

HP TouchPad: Das vielleicht günstigste Android-Tablet auf dem Markt

Vor ein paar Tagen hat HP angekündigt, sich aus dem Privatkundenbereich zurückzuziehen - und hat damit auch seine WebOS-Geräte beerdigt. Jetzt verkauft HP sein TouchPad zu Schleuderpreisen. Gerade Android-User sollten bei dem WebOS-Tablet zuschlagen.

Wer schnell genug ist und es trotz Serverüberlastung der HP-Homepage schafft, ein TouchPad zu kaufen, sollte nicht lange überlegen: Die 16 GB-Variante wird gerade für 99 Euro verscherbelt, die 32 GB-Version für 129 Euro. Die aktuellen Preise zeigt HP allerdings nicht auf der Übersichtsseite an - ihr müsst das Gerät zuerst in den Warenkorb legen.

WebOS hat natürlich nicht allzu viel mit Android gemein, aber: Die ersten Entwickler sitzen bereits an einer Gingerbread-Version für das Tablet - Honeycomb soll folgen. So bekommt ihr für 99 Euro nicht nur hochwertige Hardware, sondern auch eines der günstigsten Android-Geräte. Ob das System auf dem HP TouchPad auch vernünftig laufen wird, kann noch niemand sagen. Aber knapp 100 Euro sind ein überschaubares Risiko ;-) weiterlesen »

19. August 2011

Vodafone: Apps im Android Market per Telefonrechnung zahlen

Endlich kommt Bewegung in den Android Market! Bisher läuft der Verkauf von Apps eher schleppend, denn dazu müssen Android-Nutzer ihre Kreditkarten bei Google Checkout hinterlegen - in Europa, speziell in Deutschland, ist diese Bezahlmethode allerdings noch nicht so gerne gesehen.

Für Smartphone-Besitzer in England und Deutschland ändert sich das nun: Vodafone hat heute angekündigt, dass der Kauf jetzt über die Mobilfunkrechnung möglich ist. Das dürfte auch Entwickler freuen, denn der neue Bezahlweg wird sicher mehr Geld in die Kassen spülen.

Ich hoffe, die anderen Provider wie Telekom und O2 ziehen hier schnell nach.

Vodafone UK and Vodafone Germany will help consumers purchase their favourite apps and games on Android Market with ease. This will give direct access to millions of Android users who can now charge their Android Market purchases straight to their phone bills.

The service will initially be available to users who have purchased their devices through our online and retail channels – making the potential for app purchase even greater.

Quelle: Vodafone weiterlesen »

15. April 2011

Sony Ericsson: Handys rooten erlaubt


Angesichts der aktuellen Herstellerpolitik grenzt es ja fast an ein Wunder, dass ein Unternehmen zunächst ankündigt, das Rooten von Android-Smartphones offiziell zu unterstützen, um kurz darauf eine Webseite online zu stellen, auf der das Hacken der eigenen Handys beschrieben wird.

Sony Ericsson hat diesen Schritt als erster Hersteller - abgesehen von Google - nun gewagt. Unter der Adresse http://unlockbootloader.sonyericsson.com finden Smartphone-Besitzer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Umgehen des geschützten Bootloaders.

Andere Hersteller wie Motorola, die keine gegenteiligere Strategie verfolgen könnten, sollten sich daran ein Beispiel nehmen, denn viele interessante Funktionen sind erst durch den Root-Zugriff und dank der riesigen Android-Community möglich.

Einziger Haken: Die Garantie geht nach dem Rooten verloren - aber das ist auch bei allen anderen modifizierten Geräten der Fall. Außerdem werden nur Modelle ab 2011 unterstützt, etwa das Xperia Play.

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3. Dezember 2010

Calibre: eBooks verwalten und PDFs ins epub-Format umwandeln

Mit Aldiko gibt es einen sehr guten eBook-Reader für Android. Allerdings habe ich viele Bücher im PDF-Format auf der Platte liegen. Die Files lassen sich zwar auf dem Smartphone anzeigen, optimal ist das aber nicht.

Mit der eBook-Verwaltungssoftware Calibre wandelt man die PDFs einfach ins epub-Format um - perfekt, um sie mit der Aldiko-App zu betrachten. Aber auch für andere Geräte ist das Tool interessant: Es unterstützt etwa das Amazon Kindle und die Sony-Reader. Calibre ist gratis und für Windows, Linux und Mac OS X erhältlich.

Hier noch ein kurzes Video-Tutorial:

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27. November 2010

Unmei Q5: Chinesischer PSP-Klon mit Android-OS? Von wegen!

Bereits seit Wochen geistern nicht nur Gerüchte um ein PSP-Phone mit Android-System durch unzählige News-Seiten, sondern auch Bilder einer chinesische Billig-Kopie: Das Unmei Q5 (PSP Q5).

Eigentlich nichts besonderes, da in China so gut wie alles kopiert wird. Was mich daran aber stört, sind die vielen Android-Seiten, die auf den PSP-Klon hinweisen - wenn auch teils mit einem Vermerk wie "System unbekannt". Schaut man sich nur die Oberfläche auf den Fotos an, könnte man meinen, es handele sich um ein Gerät auf Android-Basis. Auf der Produktseite selbst steht aber ganz deutlich "MTK" - ein OS, das dafür bekannt ist, andere Systeme zu kopieren. Das Ding ist also nicht nur ein PSP-Klon, sondern auch eine Android-Kopie!

Anstatt fünf Minuten zu suchen und sich die Produktseite des Unmei Q5 anzusehen - zur Not auch via Google-Übersetzer - haben sich lieber alle untereinander verlinkt und als Quelle benutzt. Peinliche Sache, sowas... und ärgerlich. weiterlesen »

11. August 2010

Kaspersky: Android-Trojaner versendet heimlich teure SMS

Die Pressemitteilung von Kaspersky hat sich schnell verbreitet: "First SMS Trojan detected for smartphones running Android", so die Überschrift. Laut Kaspersky handelt es sich dabei um eine Player-App, die den Schädling "Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a" installiert und anschließend im Hintergrund permanent SMSs an "Premium Nummern" versendet.

Leider gibt die Pressemeldung keinerlei Auskunft darüber, wieviele Handys infiziert wurden, noch wie sich die Nutzer den Schädling eingefangen haben sollen. Auf einigen Seiten ist zu lesen, dass sich der Trojaner nur in Russland verbreitet haben soll und von einer Website heruntergeladen wurde - die App also nicht im Android Market lag. Eine Quelle dafür habe ich allerdings nicht gefunden - nur Blogs, die diese Behauptung aufstellen. In der offiziellen Kaspersky-Meldung wird kein Verbreitungsweg explizit genannt!

Wie der Schädling aufs Smartphone kommt, sollte klar sein: Der Nutzer erlaubt es. Denn so wie jede andere App muss auch dieser Fake-Player nach einer Installationserlaubnis fragen, in der alle Dienste aufgelistet sind, die das Tool ansprechen will. In diesem speziellen Fall hat der Nutzer wohl auch zugestimmt, dass ein 13 KByte großes File zusätzlich heruntergeladen wird - der Trojaner.

Ist der Nutzer selbst schuld?

Jein. Viele der Kommentare, die ich auf ganz unterschiedlichen Seiten gelesen habe, haben den gleichen Grundton: "Wer so blöd ist und nicht darauf achtet, welche Rechte das Tool haben will, hat es nicht anders verdient." Diese Einstellung kann ich nicht nachvollziehen. Zum einen kann man nicht von jedem User verlangen, dass er genau weiß, was diese Zugangsberechtigungen genau bedeuten. Zum anderen ist es auch für erfahrene Nutzer ganz sicher nicht immer nachvollziehbar, warum eine App z.B. GPS-Daten anfordert, auf die SD-Karte schreiben oder eine permanente Internetverbindung haben möchte.

Theoretisch könnte ein bereits in der Szene etablierter Entwickler auf die Idee kommen, Schadsoftware in seine App zu packen - ohne die Rechte zu ändern. Wer soll das dann bitte auf den ersten Blick erkennen? Das ist so gut wie ausgeschlossen. Denn erst eine Analyse - oder der Zufall - würde zeigen, dass da Daten im Hintergrund versendet werden, die nicht ganz korrekt zu sein scheinen.

Ist Android Malware-anfälliger als andere Systeme?

Die Frage lässt sich wohl kaum befriedigend beantworten. Bei Android gibt es im Gegensatz zum iPhone keine Prüfung des Markets. Von daher wäre es für Schadsoftware wohl einfacher, sich unter Android zu verbreiten - zumindest kurzfristig. Andererseits wurden auch genügend Lücken im iPhone gefunden, die jemand ausnutzen kann. Der Jailbreak durch einen simplen Besuch einer Website sei da mal nur so als Beispiel genannt. Und auf anderen Plattformen wie Windows Mobile (bald Windows Phone) und Symbian sieht es natürlich nicht besser aus bzw. wird es nicht besser aussehen. Die eigentliche Frage ist auch gar nicht, welches System das sicherste oder unsicherste ist, sondern welches das meist verbreitetste. Denn auf dieses System werden sich die Angreifer künftig konzentrieren. Man kennt es ja aus dem Desktop-Bereich...

Wie soll man sich vor Malware unter Android schützen?

Es gibt bereits einige Antiviren-Programme im Market, die durch regelmäßige Updates ihre Signaturen aktuell halten - ob die auch alle eine heuristische Erkennung bieten, weiß ich nicht. Wäre mal 'ne Aufgabe, dass herauszufinden.

Dann gibt es noch die Möglichkeit, nur Apps zu installieren, die bereits oft heruntergeladen und gut bewertet wurden. Funktioniert natürlich nur, wenn nicht alle warten und es quasi risikofreudige "Early Adopter" gibt ;-)

Der wohl beste Schutz ist aber, nicht jeden Mist auszuprobieren und sich immer, wirklich immer fragen, warum diese App jetzt Rechte XY haben will. Im Zweifelsfall auch einen Blick auf die Entwickler-Homepage werfen und schauen, ob sie vertrauenswürdig aussieht.

Alles nicht so hilfreiche Tipps? That's life.

Hier noch die Original-Pressemeldung:

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31. Juli 2010

Nun auch dabei: Flattr-Button im Blog

Bei mir lag schon seit einigen Tagen eine Flattr-Einladung im Postfach. Heute bin ich dann auch mal dazu gekommen, mich dort anzumelden und ein wenig Geld auf mein Konto zu schieben. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, selbst einen Flattr-Button zu integrieren. Dank der wirklich guten Anleitung von Nicolas Gramlich hat das keine fünf Minuten gedauert. Hier der Link, falls jemand ebenfalls Flattr in seinen Blog integrieren möchte.

Falls jemand noch nicht wissen sollte, was Flattr ist: Nach einer Registrierung gibt der Nutzer an, wieviel Geld er pro Monat einzahlen möchte, "Mindesteinsatz" sind zwei Euro. Stößt man auf einen interessanten Beitrag, genügt ein Klick auf den Flattr-Button und der Autor erhält ein Teil des Geldes. Wieviel genau, hängt  davon ab, wie oft der User in diesem Monat geflattret (?)  hat. Umgekehrt kann man dafür auch einen eigenen Flattr-Button einbinden.

Ich finde die Idee dahinter ziemlich gut - sonst hätte ich mich wohl auch kaum angemeldet. Klar ist, dass wohl nur auf die wenigsten Buttons geklickt wird. Genauso klar ist, dass die meisten Teilnehmer mehr einzahlen, als sie verdienen. Aber darum geht's auch nicht: Flattr ist einfach eine bequeme Art, gute Artikel/Blog-Einträge zu unterstützen - auch wenn es nur ein Cent sein sollte. weiterlesen »

29. Juli 2010

Gratis-eBook: Android-Apps programmieren lernen

Hier ein interessantes eBook für alle, die Apps nicht nur benutzen, sondern irgendwann auch selbst entwickeln möchten. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und gut gegliedert - und mit den ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen auch für Einsteiger geeignet.

Leider behandelt das kostenlose eBook noch Android 1.5, aber für die wichtigsten Grundlagen ist es sicher ausreichend - und wer nach der Lektüre noch nicht genug hat, kann sich die aktuelle Ausgabe kaufen.

Android: Grundlagen und Programmierung von Arno Becker und Marcus Pant, 1. Auflage Mai 2009
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20. März 2010

Android Market, Apple AppStore und co.: Der Fluch des Überangebots

100.000 Apps fürs iPhone, 30.000 Apps für Android. Da schlägt das Nerd-Herz höher, das weckt unsere Jäger- und Sammlerinstinkte. Und vor allem: Die Zahlen vermitteln einen Hauch von Individualität. Wir haben vielleicht das gleiche Smartphone, aber nicht die gleichen Funktionen!

Wie viele Apps brauche ich eigentlich? Keine Ahnung, aber ich könnte ja mal die Magic 8-Ball fragen. "Brauche ich mehr Apps?" Antwort: "Ja". Okay, zweiter Versuch. "Habe ich bereits genug Apps?" Antwort: "Ja". Ich bin etwas verwirrt. Diese Stimmung muss ich unbedingt festhalten und meinen Freunden mitteilen. Zum Glück habe das "QikTalk-Share Happiness" bereits installiert. Ich trage eine 4/10 in meinem Feel-O-Meter ein.

Mal im Ernst. Manchmal wünschte ich mir, eine Glatze zu haben, um mir die spontanen, schmerzhaften Haarausreißaktionen beim Stöbern im Market zu ersparen. Eine große Auswahl von Apps ist im Prinzip super. Wenn ich aber 10 neue Notiz-Apps hintereinander im Market sehe oder das X-te Soundboard (von denen es mittlerweile so viele gibt, dass sie eine eigene Kategorie verdient hätten), vergeht mir die Lust, mich durch alle Neuerscheinungen zu scrollen.

Und wenn ich ein bestimmtes Tool haben möchte, bin ich auf die Suchfunktion angewiesen. Dabei stelle ich mir jedesmal die gleiche Frage: Wie hat es Google geschafft - ich meine, Google, dieser Suchmaschinengigant! - eine so rudimentäre Engine für Android zu entwickeln?

Aber bei der Konkurrenz sieht es ja nicht viel besser aus. Obwohl, etwas vielleicht. Denn per iTunes neue Apps zu entdecken funktioniert um einiges einfacher. Trotzdem herrscht auch hier das Chaos. Die Tops von den Flops zu unterscheiden, ist echte Arbeit. Und falls man mal daneben greift, hat man beim iPhone bzw. iPod Touch nicht die Möglichkeit, das Geld für den Fehlkauf zurückzuverlangen. Das ist ein echter Vorteil des Android Markets.

Man kann sich natürlich an die Punktevergabe anderer User orientieren. Wenn aber sämtliche Hangman-, Solitaire- und Minesweeper-Spiele 4 von 5 Sternen bekommen, frage ich mich, ob ich auf einem anderen Stern lebe.

Ein Ende ist nicht in Sicht. Mittlerweile gibt bereits die ersten Bausätze, mit denen jeder sein "persönliches" Puzzle in den Market stellen kann. Hat mal jemand alle Puzzle-Apps gezählt?

Wie könnte eine Lösung aussehen? Mehr Kategorien und eine bessere Suchengine? Das wird wohl nicht ausreichen... Egal was, irgendetwas sollten sich Google, Apple und co. einfallen lassen, um das Angebot wieder übersichtlicher und einfacher zu gestalten.

Bis es soweit ist, quäle ich mich weiter durch den Market. Denn dem Sammlerinstinkt kann ich mich dann doch nicht entziehen. Irgendeine coole App ist immer dabei.
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22. Oktober 2009

Notlösung: Festplatten-Jumper durch Draht und Knete ersetzen

Jumper verloren? Kein Problem! Heute wollte ich eine externe Festplatte an mein Notebook anstecken. Allerdings wurde die Platte nicht erkannt - weder unter Windows noch unter Linux. Ein System- oder Treiberfehler war also auszuschließen.  Kurz das Gehäuse der Platte aufgeschraubt, war der Fehler auch gefunden: kein Jumper gesteckt.

Da ich auch keinen parat hatte, musste ein Jumper-Ersatz her, um auf den Datenträger zugreifen zu können: Draht und Knete.

Dazu muss man lediglich ein Stück Draht abknipsen und um die Verbindung legen. Anschließend sollte man den Draht noch fixieren, damit er nicht abrutscht oder andere Leitungen berührt. Ich habe dazu großflächig ein Stück Knete drüber geschmiert - hält einwandfrei, und die Platte lässt sich wieder nutzen.
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20. Oktober 2009

Die Seite ist fertig - beinahe. Ein Blog-Test


Der erste Blog-Eintrag! Nur ein kleiner Test, der mir helfen soll, die Seite besser zu überschauen, Fonts und Formate zu checken ;-)

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